Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen Rheinland-Pfalz e.V.
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Seite drucken   Aktuelles  |  Meldungen  |  17.08.2021

Gewinner des Namenswettbewerbs: Tempelgold 
© gpe
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Name für neuen Mainzer Honig steht fest

Seit Anfang April tragen die Bienenvölker der Sozialen Stadtimkerei auf dem Dach der Römerpassage fleißig Honig ein. In den letzten Wochen wurde er geschleudert und abgefüllt, und jetzt hat er auch einen Namen: MAINZER TEMPELGOLD. Der Name wurde in einem Wettbewerb ermittelt, an dem 332 Mainzerinnen und Mainzer teilnahmen.

Insgesamt wurden 580 Namensvorschläge eingereicht, berichtet Jens Frohnhöfer von der Multi Germany 
GmbH,  die  die  Römerpassage  verwaltet  und  die  den  Wettbewerb  betreute.  „Die  allermeisten  davon 
waren sehr originell und nahmen direkt oder indirekt Bezug auf den Standort“, berichtet er. Die Jury, 
unter  anderem  bestehend  aus  Oberbürgermeister  Michael  Ebling,  der  gleichzeitig  Schirmherr  der 
Sozialen Stadtimkerei ist, Jörg Greis, Geschäftsführer der Projektträgerin gpe gGmbH, Prof. Dr. ChristianFriedrich Vahl, Vorsitzender der Initiative Römisches Mainz e.V., Christian Trapmann und Jens Frohnhöfer 
von  der  Römerpassage  und  unterschiedlichen  Akteuren  der  Sozialen Stadtimkerei,  entschied  sich schließlich für das  MAINZER TEMPELGOLD. Der Name ist inspiriert von dem  so  genannten Isis-Tempel, 
der beim Bau der Römerpassage entdeckt und ausgegraben wurde. Über den ersten Preis, eine exklusive Führung  durch  die  Stadtimkerei  mit  anschließendem  Honig-Tasting,  freuen  sich  gleich  zwei  erste 
Gewinnerinnen: Susanne Schmidt-Groh und Christine Schreeb  hatten gleich beide die Idee vom MAINZER TEMPELGOLD. Platz 2 im Namens-Voting belegte „Aurea Moguntia“, Platz 3 fiel auf „Isis Tempelgold“.

Das  TEMPELGOLD  ist  ab Ende August  in der Sozialen Stadtimkerei in der Mombacher Straße 78,  täglich von 10 – 14 Uhr zu kaufen. „Leider sind die Erträge in diesem Jahr nicht allzu groß, so dass die Bestände 
schnell erschöpft sein dürften“, bedauert Jens Bucher, Projektleiter der Sozialen Stadtimkerei.

Die Soziale Stadtimkerei ermöglicht es Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen und Krankheitserfahrungen, sich gemeinsam und aktiv für den Naturschutz einzusetzen. Seit dem Start 2017 
ist Michael Ebling, Oberbürgermeister der Stadt Mainz, Schirmherr des Projekts, das von Aktion Mensch gefördert wird. Trägerin ist die Gesellschaft für psychosoziale Einrichtungen gpe gGmbH. Die Bienenstöcke stehen unter anderem auf dem Staatstheater (Drama Queen), am Stadion von Mainz 05 
(Meenzer Mädcher), am Standort der Stadtimkerei in der Mombacher Straße (Mombasa Royal) und auf dem Mainzer Stadthaus Große Bleiche (Grand Mayence).


 
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