Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen Rheinland-Pfalz e.V.
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Seite drucken   Aktuelles  |  Meldungen  |  21.11.2022

Arbeiten bei der gpe 
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gpe gehört zu den attraktivsten Arbeitgebern in Mainz

Die gpe gehört zu den attraktivsten Arbeitgebern in Mainz – das haben das Statistikunternehmen Statista und die Zeitschrift Capital ermittelt.

Damit spielt das Sozialunternehmen in einer Liga mit weltbekannten Unternehmen wie BioNTech, dem ZDF, juwi und Werner & Mertz. Deutschlandweit wurden rund 500 Unternehmen in 25 Städten ausgezeichnet, die sich besonders in ihrer Region engagieren, soziale Verantwortung übernehmen, aktiv den Wirtschaftsstandort prägen und als attraktiver Arbeitgeber weiterempfohlen werden.

13.300 Arbeitnehmer*innen hatten laut Statista Arbeitgeber aus ihrer Region in einer groß angelegten Online-Befragung bewertet – nicht nur ihre eigenen, sondern auch andere Arbeitgeber ihrer Stadt. Zur Auswahl standen etwa 3.600 Arbeitgeber mit Standorten in einer der 25 Großstadtregionen Deutschlands und mit Belegschaftsgrößen zwischen 250 und 5.000 Mitarbeiter*innen.

„Wir sind sehr stolz auf dieses Ergebnis“, freut sich gpe-Geschäftsführer Jörg Greis. „Vor allem das Bewertungskriterium der Übernahme von sozialer Verantwortung entspricht zu 100 Prozent unserer Unternehmensphilosophie.“ Der soziale Dienstleister für Menschen mit vorwiegend psychischen Erkrankungen und Behinderungen beweise dies nicht nur in seiner täglichen Arbeit, betont Greis, sondern auch im gesellschaftlichen Kontext. So habe man während des Lockdowns 2020 spontan Obdachlose in das ansonsten leerstehende Hotel INNdependence aufgenommen und damit gleichzeitig die eigenen Angestellten, die meisten davon mit einer Beeinträchtigung, aus der Kurzarbeit holen können. In diesem Jahr fanden Geflüchtete mit Behinderung aus der Ukraine Unterkunft im Inklusionshotel.

„Unsere große Sichtbarkeit als engagierter Arbeitgeber rührt auch daher, dass unsere Angebote für Menschen mit Behinderung in die Stadtgesellschaft integriert sind“, ist sich Greis sicher. „Statt einer riesigen WfbM am Stadtrand unterhalten wir dezentrale Abteilungen und Projekte, etwa den Gast Hof Grün, verschiedene Kantinen und Mensen oder einen Wäscheservice. Auch das Nähwerk, die Wachsmanufaktur und die Soziale Stadtimkerei gehören zur gpe“, erläutert er. Leider werde es immer schwerer, die vielen Standorte zu finanzieren, was dem Gedanken der Inklusion widerlaufe. 2 Arbeiten bei der gpe – zum Beispiel
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