Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen Rheinland-Pfalz e.V.
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Seite drucken   Aktuelles  |  Meldungen  |  05.01.2015

Freuen sich über den Landespreis für die Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld (v.l.): Isabella Daub (Kreisverwaltung Mayen-Koblenz), Doris Hein, Felix Deupmann, Maximilian Mumm und Paul Kreutz.   
© (Foto: Caritas Werkstätten
© (Foto: Caritas Werkstätten 

Caritas Werkstätten gratulieren Verbandsgemeinde-verwaltung Maifeld zum Landespreis 2014

Behörde erhält Auszeichnung für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen

Seit 2009 ist Felix Deupmann auf einem Ausgelagerten Arbeitsplatz der Caritas Werkstätten bei der Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld in Polch beschäftigt. Dieser Arbeitsplatz wurde durch die gute Kooperation zwischen den Caritas Werkstätten und der Verbandsgemeinde Maifeld ermöglicht. Felix Deupmann: „Mithilfe der Virtuellen Werkstatt XTERN der Caritas Werkstätten konnte ich 2009 auf einem Ausgelagerten Arbeitsplatz in der Verbandgemeindeverwaltung starten. Jetzt, fünf Jahre später, habe ich mein Ziel erreicht. Ab Januar 2015 erhalte ich in der Verbandsgemeinde Maifeld eine dauerhafte Anstellung über das Budget für Arbeit. Darüber freue ich mich sehr!“

Diese positive Entwicklung hat Doris Hein, Leiterin der Virtuellen Werkstatt XTERN, dazu veranlasst, die Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld für den diesjährigen Landespreis für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen des Landes Rheinland-Pfalz vorzuschlagen. Die Jury entschied, den 3. Preis im Bereich Öffentlicher Dienst an die Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld zu vergeben. In einer feierlichen Stunde am 10. Dezember 2014 in Mainz überreichten Werner Keggenhoff, Präsident des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung, sowie Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, die Urkunde an Maximilian Mumm.

Auch die Caritas Werkstätten und die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz gratulieren zu diesem Preis. Paul Kreutz, Mitarbeiter in der Eingliederungshilfe bei der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und Mitglied im Fachausschuss der Caritas Werkstätten Mayen: „Das Budget für Arbeit trägt sehr zur Integration behinderter Menschen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt bei. Ich sehe neben dem Aspekt der Inklusion die Entwicklung des Budgets für Arbeit positiv. Ich wünsche Herrn Deupmann alles Gute und viel Erfolg bei seinem mutigen Schritt in den ersten Arbeitsmarkt. Der Verbandsgemeindeverwaltung Maifeld und Herrn Bürgermeister Mumm danke ich für die Bereitschaft, Herrn Deupmann einzustellen und gratuliere sehr herzlich für die Verleihung des Landespreises für beispielhafte Beschäftigung schwerbehinderter Menschen.“

 

Verbandsbürgermeister Maximilian Mumm: „Wir können die Zusammenarbeit mit einer Werkstatt für behinderte Menschen jedem Unternehmen empfehlen. Herr Deupmann ist für uns ein Mitarbeiter, der sich nicht von seinen Kollegen unterscheidet. Und nun ist es uns endlich gelungen, für ihn eine Planstelle einzurichten. Damit geht Herr Deupmann ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis ein und erhält somit eine gute berufliche Perspektive.“


Für weitere Informationen zum Integrationsmanagement der Caritas Werkstätten steht Doris Hein zur Verfügung (Tel. 0 26 54 / 8 98 00 00, E-Mail: d.hein@cwfb.de). Sie nimmt auch Bestellungen der kostenlosen Broschüre „Beruflicher Ratgeber für Menschen mit Behinderung zur Teilhabe am Arbeitsleben“ entgegen.


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