Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen Rheinland-Pfalz e.V.
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Seite drucken   Aktuelles  |  Meldungen  |  27.11.2015

Musterzeugnis 
© LAG WfbM RLP
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Menschen in den Werkstätten brauchen Zeugnisse!

Alle stimmen für den Antrag - Ministerin Cornelia Rundt freut sich

Menschen mit einer Behinderung arbeiten oft in Werkstätten.
Sie erlernen dort einen Beruf.
Gut ist, wenn sie dann auch ein Zeugnis bekommen.
In dem Zeugnis steht drin, was sie gelernt haben und können.
Mit dem Zeugnis kann sich diese Person bei einer Firma bewerben.
Leider gibt nicht jede Werkstatt so ein Ausbildungs-Zeugnis raus.
Jedes Bundes-Land macht es anders.
Niedersachsens Sozial-Ministerin Cornelia Rundt will das ändern:
In ganz Deutschland soll es gleiche Zeugnisse geben.
Heute treffen sich die Sozial-Minister aus ganz Deutschland. In Erfurt.
Ministerin Cornelia Rundt schlägt vor:
In allen Bundes-Ländern gibt es gleiche Zeugnisse in den Werkstätten.
Menschen mit einer Behinderung können sich damit überall bewerben.
Sie bekommen so leichter einen Job in Betrieben und Firmen.
Der Antrag ist ein Erfolg, alle Bundes-Länder sind dafür.
Die Ministerinnen und Minister sagen:
Die Bundes-Regierung soll sich darum kümmern.
Die Bundes-Regierung muss jetzt einen Vorschlag machen.
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Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
19.11.2015
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